Wie Politik, Medien und Institutionen sexuellen Missbrauch verharmlosen und vertuschen

 

Textauszug aus dem Buch „Zart war ich, BITTER WAR’S“ von Ursula Enders
 

Ebenso verblüffen die offiziellen Informationen über die Täter: „Bedenken Sie: oft sind diese Menschen krankhaft veranlagt, geistig zurückgeblieben, dem Altersschwachsinn verfallen, noch jung und in Verwahrlosung aufgewachsen, der Hemmungslosigkeit verfallen.“ Entgegen allen Erkenntnissen der Forschung manifestiert diese Erklärung den alten Mythos vom krankhaft veranlagten Triebtäter.

Das Innenministerium der Schwaben kommt zu einer anderen – ebenso abwegigen Ursachenanalyse: „Aber was macht ein Mann, der keine Frau hat? Er macht sich, wenn er böse ist, an Jungen und Mädchen heran!“ Diese Aussage stellt die Tatsachen auf den Kopf, denn es ist eindeutig bewiesen, dass Missbraucher ebenso häufig Sexualität mit erwachsenen Frauen leben wie Männer, die nicht missbrauchen. Das Ministerium unterstützt mit seinem Erklärungsversuch die Argumentation vieler Täter: „Mutter ist immer so kühl, sie schläft nicht mehr mit mir. … Nur Du machst mich glücklich. … Sonst wäre ich ganz traurig!“ Ein klassisches Lügenmärchen, denn häufig bestehen sexuelle Kontakte zwischen den Eltern, auch wenn der Täter das Gegenteil behauptet!

Die gleiche Stelle besänftigt dann auch noch besorgte Eltern mit dem Hinweis, die Berichterstattung in den Medien ließe bei besorgten Eltern den Eindruck entstehen, Sexualdelikte mit Kindern ereigneten sich sehr häufig. Tatsache sei aber, „dass diese Sexualdelikte selten sind und meist ohne körperliche Gewalt verlaufen.“ Nicht nur, dass diese Aussage sexuelle Gewalt bagatellisiert, die Formulierung „Sexualdelikte mit Kindern“ suggeriert zudem eine freiwillige Beteiligung des Opfers. Diese wird an anderer Stelle dann auch offen unterstellt: […] in manchen Fällen ist das Kind aber sogar mit dem sexuellen Kontakt einverstanden.“ Eine solche Aussage ignoriert die Tatsache, dass Mädchen und Jungen aufgrund ihres emotionalen und kognitiven Entwicklungsstandes gar nicht in der Lage sind, der Sexualität mit Erwachsenen wissentlich zuzustimmen.

Zu guter letzt bekommen Eltern und Pädagogen von eine Krankenkasse noch einen „entscheidenden“ Tip, wie sie Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen können: „Das Wichtigste ist eine sorgfältige und straffe Erziehung!“ Ratschläge für die angestrebte Erziehung finden alle, die mit Kindern leben und arbeiten, in zahlreichen Schriften öffentlicher Stellen: „Schärfen Sie ihrem Kind ein, dass es mit fremden Menschen nie mitgehen und sich nicht einladen lassen darf!“ Solche und ähnliche Empfehlungen werden in den Informationsschriften zu Dutzenden aufgeführt. Allen ist eines gleich: Das Konzept ist Angstmache und eine Schuldzuweisung an das Opfer!

Auch ein Kinderlied des Weißen Ringes aus dem Jahre 1982 – auf Schallplatte kostenlos verteilt – verdeutlicht recht anschaulich die Arbeitsweise der althergebrachten Prävention: „Mein Vater hat von einem Kind erzählt, das hat nicht aufgepasst. Ein Nachbar hat es weggelockt und hat es angefasst. Er hat das Kind geschlagen, ihm noch viel Schlimmeres angetan…“ Wen wundert es, dass ein solches Lied Kinder in Schrecken versetzt! Angesichts dieser Melodie klingt der Titel einer Broschüre „Hab keine Angst!“ wie blanker Hohn. Umso mehr, da auch dieser Text Mädchen und Jungen verängstigt: „Als das Kind sich wehrte und nach Hause wollte, legte X seinen Unterarm auf den Hals des Opfers und drückte zu. Nachdem das Mädchen tot war, rupfte er Gras ab und bedeckte damit ihren Körper.“ Diese Broschüre ist als Lektüre für Kinder gedacht!

[Anmerk.: Dahinter steckt die Täterlobby, die gefügige Opfer haben will.]

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Die Webseiten dieser beiden genialen Künstler: Politicalartfranzetta Vaccine Fraud (Youtube) www.vaccinefraud.com

 

Die Charité und die Verbrechen an den Patienten (Berliner Morgenpost)

Viele ihrer Kliniken und Institute wurden in den zwölf Jahren zwischen 1933 und 1945 zu Orten der NS-Rassen- und Vernichtungsmedizin. „Teile der Ärzteschaft und des pflegenden Personals folgten bereitwillig den Paradigmen des herrschenden Regimes“, stellte Charité-Chef Karl Max Einhäupl [...] fest. 

Impfversuche an Kindern in der Nervenklinik

Wieso sie offenbar ohne erkennbare Bedenken menschenverachtende oder zumindest ethisch fragwürdige Experimente und Zwangssterilisationen an Menschen durchführten. Darunter etwa der Leiter der Kinderklinik der Charité, Georg Bessau, der [Kleinkinder] für Tuberkulose-Impfversuche missbrauchte und ihnen so vor ihrem Tod noch unermessliche Schmerzen bereitete.


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Ernährungsleitlinien für Magersüchtige (Charité)
Diese Leitlinien hören sich wie eine Anleitung zum "Refeeding-Syndrom" an.
Anorexia Nervosa - Ernährungstherapeutis
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Nachdem ich die Autorin dieser (etwas befremdlichen) Ernährungsleitlinien kontaktierte und ihr den Artikel "Die wahren Hintergründe von Essstörungen" zum Lesen gab, veranlasste sie, dass sie aus dem Internet genommen werden.

Ich hoffe, von Ärzteseite wird es noch eine gute Erklärung geben.