Trinknahrung bei Krebs und Essstörungen?

11 gekürzte Kapitel aus dem Artikel "Warum niemand Fresubin und Fortimel trinken sollte".



1. Unvermeidbarer Hungertod für jeden 4. Krebspatienten?

 

Bis zu 67% aller Krebspatienten sind mangelernährt und ca. 50% weisen zum Zeitpunkt ihres Todes Symptome einer Tumorkachexie auf. Dennoch findet Mangelernährung laut Dr. Oliver Marschal im onkologischen Alltag kaum Beachtung. Manche Ärzte stuften Gewichtsverlust als eine natürliche Krankheitsfolge ein, „die zum Krebs gehört“.

 

Noch mehr als andere benötigen Krebspatienten eine nährstoffreiche und alkalisierende Ernährung um das Immunsystem zu stärken und die Krebszellen auszuhungern. Die aggressiven allopathischen Therapien in Kombination mit dem Krankenhausessen erreichen das Gegenteil. Dem zum großen Teil therapiebedingten Gewichtsverlust versuchen Ärzte mit Trinknahrungen oder einer Sondenernährung zu begegnen, was dem Löschversuch eines Feuers mit Benzin gleich kommt. Ernährungsberatungen in Krankenhäusern beschränken sich auf Empfehlungen "fettarm" und "proteinreich" zu essen, vor Zucker oder Schadstoffen wird nicht gewarnt. 

 

Ärzte leiden unter einer stark verzerrten Realitätswahrnehmung:

 

Beide Diäten sind eine schwere Mangelernährung und können zu einer lebensbedrohlichen Gewichtsabnahme bei Tumorpatienten führen“, sagt Professor Bertz. Durch Blutsalzverschiebungen kann die Gerson-Diät zu Todesfällen führen.“  

 

Es gibt eine Reihe an Therapieansätzen für Tumorkachexie, von denen der durchschnittliche Onkologe nie gehört hat:  Hydraziniumsulfat, Glutamin, CannabinoideD-RiboseKetogene Ernährung

 

Artikel: Krebs-Kachexie hat viele Symptome, aber nur eine Ursache: Anoxie

Kontraindikation für eine enterale Ernährung: Hypoxie

StudieEnterale Ernährung wurde mit einer moderaten Hypoxie (Hypoxämie) assoziiert.

Artikel: Das simulierte Höhentraining (Hypoxietraining) wird gezielt eingesetzt um die Gewichtsreduktion zu unterstützen. 

 

Ein Sauerstoffmangel verursacht nicht nur einen Gewichtsverlust, sondern auch Angstzustände, was eine Erklärung für die Maskenträger ist. 

 

Artikel: Störungen der Säure-Base-Homöostase scheinen den Sauerstoffverbrauch zu erhöhen, der für den Stoffwechsel erforderlich ist.

 

Artikel: Chronische metabolische Azidose kann die Ursache für Kachexie sein: Die Korrektur des pH-Werts der Körperflüssigkeit kann eine wirksame Therapie sein.

Während gesunde Menschen täglich ca. 0,8 g Eiweiß pro kg Körpergewicht benötigten, empfehlen die DGEM-Leitlinien für Tumorpatienten eine Eiweiß- bzw. Proteinzufuhr von bis zu 1,5 g/kg bei ausgeprägter Entzündung bis zu 2 g/kg.

 

Studie: Eine niedrige Proteinaufnahme ist mit einer erheblichen Verringerung von IGF-1, Krebs und Gesamtmortalität verbunden. 

Studie: Ein reduzierter Proteinkonsum kann wirksam bei der Vorbeugung und Behandlung von Krebs sein.

Studie: Casein (Milchprotein) als proliferationsfördernder Faktor in Prostatakrebszellen

 

 

2. Deutsche Gesellschaft für Ernährung 

In ihren Leitlinien empfahl die DGE Magersüchtigen  eine fettarme(!) und kalorien-arme(!Ernährungsweise (mehr dazu hier) und ermutigte Krebskranke zum Zucker-konsum:

 

Aus den DGE-Leitlinien:

 

Es konnte keine Assoziation zwischen der Zufuhr energieliefernder Nährstoffe einschließlich der Kohlenhydrate [Zucker]und dem Krebsrisiko festgestellt werden.

 

Eine Vielzahl von Studien konnte keinen Hinweis finden, dass der Saccharosegehalt [Weißzucker] in der Kost das Diabetesrisiko beeinflusst.“  

 

[...] keinen Zusammenhang zwischen einer hohen Zufuhr von Zuckern (vorwiegend zugesetzten Zuckern) und Gewichtszunahme feststellen.

Kein europäischer Staat investiert so viel in sein Gesundheitssystem, das man eher Krankheitssystem nennen sollte.

 

State of Health in the EU: „Deutschland gibt einen größeren Teil seines BIP für Gesundheit aus (11,2%) als jedes andere Land in der EU, während 84,5% der Gesundheitsausgaben öffentlich finanziert werden – wieder der höchste Anteil in der EU.“

 

Man kann nichts besseres für seine Gesundheit tun, als Krankenhäuser und Ärzte zu meiden, bei Ärztestreiks sinkt traditionell die Sterblichkeitsrate.

 

Schaden Ärztestreiks den Patienten? Süddeutsche Zeitung

 

Es gibt eine Erklärung, warum in Deutschland trotz der schlechten Gesundheit der Bevölkerung die Lebenserwartung gestiegen ist: 

 

3. BGH-Urteil zu künstlicher Ernährung

 

Was der BGH verkündet habe, sagt Putz, bedeute in der Konsequenz "Lebenserhaltung bis zum Gehtnichtmehr". Und selbst "ein rechtswidriges Verhalten des Arztes bleibt zivilrechtlich ohne Folge".

Darüber hinaus könnte das Urteil, dass ein Leben "absolut erhaltungswürdig" ist, nicht nur bei lebensverlängernden Maßnahmen gelten. Es könnte auch der bisherigen Rechtsprechung des BGH zum sogenannten "Kind als Schaden" widersprechen: Danach haftet ein Mediziner für den Kindesunterhalt und auch für Behandlungskosten, wenn er bei der Untersuchung einer werdenden Mutter nicht auf Umstände hingewiesen hat wie etwa eine drohende oder bereits bestehende Schädigung des Embryos, die zu einem Schwangerschaftsabbruch berechtigt hätten.

 

So sehr wie Kindesabtreibung in Deutschland begünstigt wird, fördert man eine menschenunwürdige Lebenserhaltung am Lebensende. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? 

1948 wurde zuerst der Hippokratische Eid in das Genfer Gelöbnis geändert, 1964 dann eine moderne Version des Hippokratischen Eids entwickelt (u.a. um Ärzten Kindesabtreibungen zu ermöglichen): Es kann aber auch in meiner Macht stehen, ein Leben zu nehmen.“ Ab 1993 untersagten nur 14 Prozent der medizinischen Eide die Sterbehilfe und nur 8 Prozent die Abtreibung.

Auch wenn die Tendenz sinkend ist, werden in Deutschland jährlich 100.000 Kinder "abgetrieben" (ein Euphemismus für Mord), in der großen Mehrheit ist das Leben der Mutter nicht in Gefahr.

In der Schweiz wird den jungen Ärzten während ihrer Ausbildung nicht mehr von Abtreibungen abgeraten. Ganz im Gegenteil: Möchte jemand Frauenarzt werden, wird er gezwungen, Abtreibungen durchzuführen. 

Konsequenterweise wurden bis vor wenigen Jahren totgeborene Babys unter 500 Gramm als „Abortmaterial“ im Müll entsorgt.

 

4. Sondenernährung als Körperverletzung  

 Die Durchführung einer PEG-Sondennahrung allein aus finanziellen oder personellen Gründen ist ethisch nicht vertretbar. Wir bezeichnen es als Körperverletzung. - Professor Georg Marckmann

 

Bei Essstörungen ist eine künstliche Ernährung nicht angezeigt, und zudem antitherapeutisch.

 

Das Bundesgesundheitsministerium (BMGS) forderte eine Einführung einer generellen Indikation für künstliche Ernährung bei Essstörungen. In der Welt schwadronierte der Sprecher des BMGS von einer "kleinen, überschaubaren Gruppe, die nicht mehr viel vom Leben zu erwarten" habe [...]“[4  

 

Die Richtlinie des Ministeriums hat einen politischen Hintergrund, und der liegt in Industrieinteressen und nicht so sehr in der Qualität der Versorgung. -G-BA-Vorsitzender Rainer Hess 

 

PDFEs scheint, dass die Richter [...] bei behandlungsunwilligen Anorexie Patienten unabhängig vom momentanen Körpergewicht eine vitale Gefährdung sahen.

 

231,7 Millionen US-Dollar Strafe für FRESENIUS wegen Korruption: Mitarbeiter des Konzerns hatten von 2007 bis 2016 in mehreren Ländern Ärzte und Amtsträger bestochen. 

              

5. Ärzte glauben nicht an ihre eigenen Behandlungen

 

Eine Studie fand heraus, dass 88,3% der Ärzte lebenserhaltende Maßnahmen bei sich selbst ablehnen würden. Ärzte haben auch niedrige Impfraten. 

 

-nur 5% würden definitiv einer Reanimation 

-nur 2% einer künstlichen Beatmung

-nur 4 % einer Dialyse 

-nur 4 % Chemotherapie

-nur 8 % den meisten größeren Operationen

-nur 10 % den meisten invasiven Untersuchungen

-nur 6 % einer Ernährungssonde 

-nur 19 % Antibiotika 

-nur 18 % einer intravenösen Flüssigkeitszufuhr 

zustimmen, einige sind unentschlossen.

Auch wenn viele als Studenten noch eine idealistische Einstellung haben, werden Ärzte früher oder später vom System korrumpiert.

 

Durchschnittliche Erfolgsrate der Chemotherapie 2,3%



6. Widersprüchliche ärztliche Mysophobie

 

Das einzige Argument der Gesundheitsexperten ist ein niedrigeres bakterielles Kontaminationsrisiko. Dahinter steckt die Keimtheorie, die Vorstellung, dass Krankheiten durch Krankheitserreger verursacht werden, und nicht durch Ernährung, Lebensstil und Umweltfaktoren. Zwanghaft hygienische und geimpfte Menschen sind nicht gesünder, sondern krankheitsanfälliger. Zu dieser Gruppe gehören Ärzte allerdings nicht. Ironischerweise nehmen die gleichen Ärzte, die mit dieser Begründung vor pürierter Sondennahrung warnen, es bei sich selbst mit der Hygiene nicht so genau:

 

Man kann sich ohne Risiko auf jede Toilette setzen, aber hüten Sie sich unter allen Umständen, Ihrem Arzt die Hand zu geben.“ - Dr. Frank Daschner, Professor für klinische Hygiene

 

Unter Ärzten gibt es eine lange Tradition an mangelnder Hygiene und haarsträubenden Erklärungen für die von ihnen verursachten Todesfälle:

 

Am Kindbettfieber, einer schweren bakteriellen Wundinfektion, starben in der ersten Geburtshilflichen Station des Wiener Allgemeinen Krankenhauses Mitte der 1840er-Jahre durchschnittlich zehn Prozent aller Wöchnerinnen – drei Mal so viele wie gleich nebenan in einer zweiten Gebärstation, die nicht von Ärzten, sondern von Hebammen geleitet wurde. Die Ärzte führten das Kindbettfieber, wie die Cholera, auf einen „Genus epidemicus“ zurück, der von noch unbekannten atmosphärischen, kosmischen oder „tellurischen“, das heißt: erdgebundenen Faktoren abhängig sei. Deutschlandfunk

 

Artikel: Eine Studie ergab, dass Ärzte im Vergleich zu Krankenschwestern etwa die Hälfte der Compliance-Rate hatten. Eine Interpretation ist, dass Ärzte arrogant, schlampig, widerspenstig, unverbesserlich, unfähig oder ahnungslos sind. 

 

ArtikelBis zu 40.000 Tote in Deutschland durch Krankenhauskeime

 

Ignaz Semmelweis, der diese Missstände aufdeckte, machte sich damit bei seinen Kollegen sehr unbeliebt und wurde von ihnen hinterhältig ermordet. 

 

Semmelweis wurde in eine Wiener Anstalt gelockt, indem ihm mitgeteilt wurde, dass er in das Labor seines alten Freundes F. v. H. gebracht werde. Die drei Ärzte, die die gesetzlich vorgeschriebenen Einweisungsformulare unterzeichneten, waren nicht als Psychiater ausgebildet. […] Im Obduktionsprotokoll wurden schwere traumatische Verletzungen an Kopf und Körper festgestellt, die nur durch tödliche Schläge entstanden sein konnten – Semmelweis war im Alter von 47 Jahren tot.“ [1]


7. Warum wird Fresubin und Fortimel von der Schulmedizin verwendet?  

 

Die Gesundheitsindustrie ist rein profitorientiert. Schulmedizinische Behandlungen basieren auf Symptomunterdrückung. Weder die Ursachen der meisten Krankheiten sind der modernen Medizin bekannt, noch deren Heilung. Ärzte in Institutionen sind indoktriniert und meistens unfähig Autoritäten oder das vorherrschende Paradigma zu hinterfragen. 

In der Therapie von Essstörungen wird der Fokus auf eine Gewichtszunahme (bzw. -abnahme) gelegt. Da durch die hohe Toxizität sich bei den Essgestörten teilweise literweise Wassereinlagerungen  bilden (also eine Gewichtszunahme), entsteht die Illusion eines Therapieerfolges.  Das einzige Parameter, welches von der Krankenkasse berücksichtigt wird, ist das Körpergewicht. Das finanzielle Überleben von Krankenhäusern hängt von chronisch kranken, medikamentenabhängigen Patienten ab, die regelmäßig stationäre Aufenthalte brauchen.

8. Mein Erfahrungsbericht

 

Als ich 2014 suizidal und stark abgemagert zwangseingewiesen wurde, kam es zu einem Zusammenstoß der Ideologien. Trinknahrung lehnte ich ab und bezeichnete sie als Gift, und wusste aus besagten Gründen, dass sie nicht hilfreich zur Gewichtszunahme ist.

Nach einer Flucht nach Portugal wurde eine disziplinäre Zwangsernährung beschlossen. 

Drapetomanie: Diese Geisteskrankheit äußere sich in einem eigentümlichen Verhalten, nämlich dem „unkontrollierbaren Drang, davonzulaufen“. Als effektivste unter den therapeutischen Maßnahmen empfiehlt der Doktor sachkundig ausgeführtes Auspeitschen. In hartnäckigen Fällen könne auch die Amputation von Zehen verordnet werden.

Meine Voraussage, dass ich damit verhungern würde, war der Beweis für meinen "Wahn".  Wie in so vielen Fällen geriet ich schnell in eine Todesspirale. Komplikationen und Unverträglichkeiten führten zu Intensivstationsaufenthalten, Antibiotika und Schmerzmittel und einem kontinuierlichen Gewichtsverlust. 

Vier Monate lang beharrten die Ärzte auf ihrem Dogma, dass ich in meinem Zustand keine natürliche Nahrung essen dürfe, weil meine Ernährung nach wissenschaftlichen Erkenntnissen exakt bilanziert werden müsse. Kurz vor meinem Hungertod wurde ich dann als "austherapiert" entlassen, mit der Diagnose: Refeeding-Syndrom (für eine kurze Zeit Differentialdiagnose: AIDS). Die Diagnose: Wahn wurde allerdings revidiert, was immerhin ein indirektes Fehlereingeständnis war. 

 

9. Hungerstreiks

Beim Irischen Hungerstreik 1981 überlebten 11 der 12 Hungerstreikenden einen längeren Zeitraum (59-73 Tage) ohne dass sie zwangsernährt wurden. Nach einigen Todesfällen durch Zwangsernährung war sie in Großbritannien verboten worden.

 

Bei dem Hungerstreik der Suffragetten war es die Empörung der Bevölkerung über die brutale Zwangsernährung, die ihnen zum Erfolg verhalf und zur Einführung des Frauenwahlrechts führte. 1914 wurden einige Suffragetten rektal und vaginal mit einem Nährstoffeinlauf zwangsernährt.

An Experience Much Worse Than Rape: The End of Force-Feeding?

Force-Fed Through Nose and Rectum for Women Wanting To Vote


10. Wahrgewordene Dystopie?

Im Jahr 2022 haben die Auswirkungen von Überbevölkerung, Umweltverschmutzung und einer scheinbaren Klimakatastrophe weltweit zu ernsthaften Knappheiten an Nahrungsmitteln, Wasser und Wohnraum geführt. Allein in New York City leben 40 Millionen Menschen, wo sich nur die Elite der Stadt sauberes Wasser und natürliche Nahrung leisten kann. Die Soylent Corporation produziert die gemeinschaftliche Lebensmittelversorgung der halben Welt.

Sci-Fi Film Soylent Green (1973)

 

Im Jahr 2014 wird mittels crowdfunding eine Trinknahrung namens „Soylent“ auf den Markt gebracht, die als die bessere Alternative zu natürlicher Nahrung und die Antwort zum Welthunger angepriesen wird.

 

Canada Bans Soylent for Not Being Real Food


 

11. Fazit 

Formelnahrung gehört zu den großen Lügen, die von der Menschenmasse leichter geglaubt werden. Durch sie sterben jährlich unnötigerweise Millionen Menschen. Eine künstliche Ernährung ist in den wenigsten Fällen medizinisch angezeigt. Sie führt meistens entweder zu einem vorzeitigen qualvollen Tod, oder sie verzögert auf eine qualvolle Weise einen natürlichen Sterbeprozess. Durch Sondenernährung werden keine Gelder eingespart. Die geringeren Ausgaben für Pflegekräfte kommen den Profiten der Krankenhaus– und Pharmaindustrie zu gute. 

Über tausend Jahre lang wollten Ärzte nicht sehen, dass ihr "Allheilmittel" Quecksilber nur ihre Patienten vergiftete. Auch jetzt versucht die Ärzteschaft mit aller Macht einen Paradigmenwechsel zu verhindern. Bei medizinischer Flüssignahrung handelt es sich nicht um schlechte Wissenschaft, weil sie erreicht, was sie bezweckt. Neben Impfstoffen, 5G und Kindesabtreibungen ist es ein weiteres Mittel für die Depopulations-Agenda. Es ist ein offenes Geheimnis, dass allopathische Medizin nicht heilt, sondern oft tötet.

 

Eine tötende und Leben verhindernde Ärzteschaft bedeutet aber eine tödliche Gefahr für alle Wehrlosen. Approbierte Mediziner, die töten, sich zum Töten hergeben oder vom Töten leben, sehen wir mit Hufeland als die gefährlichsten Menschen im Staate“ an.“  Ärzte für das Leben

 

Alternative Therapien werden unterdrückt und diffamiert, weil eine gesunde Bevölkerung eine Bedrohung für die herrschenden Mächte darstellen würde.

  

Die Medizin ist eine soziale Wissenschaft, und die Politik ist weiter nichts als Medizin im Großen. - Rudolf Virchow (1821-1902, Charité-Arzt)

 

Virchow war ein Visionär: auf die Frage, woher die Cholera-Epidemie käme, antwortete er:

POLITIK.

 

Resümierend urteilt Virchow über das Volk, dass es »auch das Schrecklichste ertragen« gelernt habeEine verheerende Epidemie und eine furchtbare Hungersnoth wütheten gleichzeitig unter einer armen, unwissenden und stumpfsinnigen Bevölkerung … Dieses Volk ahnte nicht, dass die geistige und materielle Verarmung, in welche man sie hatte versinken lassen, zum grossen Theil die Ursachen des Hungers und der Krankheit waren.  berlingeschichte

Über die letzten Jahrhunderte hat sich weder die Mentalität des deutschen Volkes geändert, noch die der Ärzte und der Regierenden.

Heilen und Töten waren für die der NS-Diktatur hörigen Ärzte zwei unmittelbar und untrennbar miteinander verknüpfte Handlungsstrategien.“ 

Die Masse der Ärzte hat geschwiegen.

Ich habe sämtliche meiner schrecklichen Ärzte überlebt und auch die Menschheit wird erkennen, dass eine transhumanistische Zukunft ein fataler Irrweg ist, und sie sich besser der Weisheit der Natur als größenwahnsinnigen Wissenschaftlern anvertrauen sollte. Ich bin sehr optimistisch, dass die Menschheit sich aus der Unterdrückung befreien, und das Zeitalter der allopathischen Medizin ein Ende finden wird. 

Barbarische und unwissenschaftliche Therapien wie Zwangsernährung, Elektroschocks (EKT) und Tiefe Hirnstimulation werden von der Gesellschaft geächtet werden. Alle Perversionen der Natur, die nicht kurzfristig lebensrettend sind, werden verboten werden.

 

Ärzte verschreiben Medikamente, von denen sie wenig wissen, für Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen, für Menschen, von denen sie gar nichts wissen.” - Voltaire

 

Ein reduktionistisches Paradigma, das seit Jahrzehnten in der Ernährungsforschung angewendet wird:

 

Der reduktionistische Ansatz spaltet die Realität in isolierte Einheiten auf, um ein tieferes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen zu erreichen, von der Biologie bis zur Grundlagenphysik. Es basiert auf einer linearen Ursache-Wirkungs-Beziehung und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensmittel als einzige Summe von Nährstoffen zu betrachten. Im Größeren besteht die Gefahr einer extremen und dogmatischen Anwendung des Reduktionismus darin, uns von der Realität und letztendlich von gesellschaftlichen Fragen zu trennen, die per Definition komplex sind. Der Reduktionismus folgt einem von-unten-nach-oben-Ansatz, der Holismus dem von-oben-nach-unten-Ansatz. Schließlich hat der Reduktionismus die allgemeine Öffentlichkeit dazu veranlasst, ein Lebensmittel nur mit einem oder zwei Nährstoffen in Verbindung zu bringen, die Agro-Lebensmittelindustrie zu fraktionieren und Lebensmittel neu zu kombinieren - was insbesondere zur Vermarktung von funktionellen Lebensmitteln, Nutrazeutika und Nahrungsergänzungsmitteln führt - und Forscher, einen Nährstoffbestandteil mit einem Gesundheitseffekt zu assoziieren, was zu reduktionistischen, widersprüchlichen und kontroversen Ernährungsempfehlungen führt. Infolgedessen hat die Anwendung des Reduktionismus auf Ernährungsforschungen die Entwicklung weltweiter Epidemien ernährungsbedingter chronischer Krankheiten wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht behindert, sondern gefördert. (ANTHONY FARDET)

Wenn Ärzte sich unbeobachtet fühlen, erreichen sie noch nicht einmal die Reinlichkeit eines Niederländers.

😷😷😷

Studie: Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Händewaschen-Compliance zu Studienbeginn auf Intensivstationen 26% und auf Nicht-Intensivstationen 36% betrug.

 

Ist es nicht absurd, dass die AHA-Regeln sich von Ärzten ausgedacht wurden?

 

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Die Webseiten dieser beiden genialen Künstler: Politicalartfranzetta Vaccine Fraud (Youtube) www.vaccinefraud.com

 

Die Charité und die Verbrechen an den Patienten (Berliner Morgenpost)

Viele ihrer Kliniken und Institute wurden in den zwölf Jahren zwischen 1933 und 1945 zu Orten der NS-Rassen- und Vernichtungsmedizin. „Teile der Ärzteschaft und des pflegenden Personals folgten bereitwillig den Paradigmen des herrschenden Regimes“, stellte Charité-Chef Karl Max Einhäupl [...] fest. 

Impfversuche an Kindern in der Nervenklinik

Wieso sie offenbar ohne erkennbare Bedenken menschenverachtende oder zumindest ethisch fragwürdige Experimente und Zwangssterilisationen an Menschen durchführten. Darunter etwa der Leiter der Kinderklinik der Charité, Georg Bessau, der [Kleinkinder] für Tuberkulose-Impfversuche missbrauchte und ihnen so vor ihrem Tod noch unermessliche Schmerzen bereitete.

Das Gesetz, das nicht aufhebbar ist

NS-Unrecht konnte per definitionem nur an bestimmten Personengruppen begangen worden sein. So wurde der Begriff des “Verfolgten” für ein und allemal festgeschrieben. Zwangssterilisierte und Betroffene der “Euthanasie” wurden explizit aus dieser Definition ausgeschlossen.

So entschied das OLG Hamm sowohl gegen die Verwerfung des Gesetzes (“Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses”), da es nicht gegen “rechtsstaatliche Grundsätze” und das “Naturrecht” verstieße. In den 60er Jahren vertraten die Sachverständigen den Standpunkt, dass es sich bei dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses nicht um nationalsozialistisches Unrecht, sondern um eine von der deutschen Ärzteschaft mit großem Verantwortungsbewusstsein umgesetzte Maßnahme zum Wohle des deutschen Volkes gehandelt habe.  

Es dauerte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges noch mehr als 60 Jahre, bis Zwangssterilisierte offiziell rehabilitiert wurden, das Leid, das ihnen zugefügt wurde, wird aber entschädigungsrechtlich nicht als Folge systematischen staatlichen Unrechts anerkannt.  

 

Aufhebung des NS-Erbgesundheitsgesetzes gefordert (Tagesspiegel 13.07.2006)

Die Geisteskranken waren von vornherein als erste Opfer der geplanten Euthanasie-Aktion ausersehen.“ 
-Bert Honolka

Nachdem ich die Autorin dieser (etwas befremdlichen) Ernährungsleitlinien kontaktierte und ihr den Artikel "Die wahren Hintergründe von Essstörungen" zum Lesen gab, veranlasste sie, dass sie aus dem Internet genommen werden.

 

Ich hoffe, von Ärzteseite wird es noch eine gute Erklärung geben.

Download
Ernährungsleitlinien für Magersüchtige (Charité)
Diese Leitlinien hören sich wie eine Anleitung zum "Refeeding-Syndrom" an.
Anorexia Nervosa - Ernährungstherapeutis
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„In der Verhandlung offenbarte sich Pfannmüller als unbeirrter Anhänger des nationalsozialistischen „Euthanasie“-Gedankens und machte kein Hehl aus seiner rassistischen Einstellung. Sein aktives Mitwirken an den Krankenmorden redete er klein. Das Gericht zeigte Verständnis. Die bürgerlichen Ehrenrechte und somit der Doktortitel blieben ihm erhalten, auch ein Berufsverbot wurde nicht erteilt. Trotz des milden Urteils ging Pfannmüller in die Berufung und erreichte am 15. März 1951 eine Herabsetzung der Strafe auf fünf Jahre. Seine Reststrafe musste Pfannmüller aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verbüßen.“

NS Dokuzentrum nchen

Für die Einrichtung der Hungerhäuser wurde er dagegen nicht bestraft, weil ihm das Gericht damals nicht nachweisen konnte, dass Menschen zu Tode kamen.“dewiki

 

Die Regierung war schon im Jahr 2005 so sehr um das Leben und die Gesundheit von vulnerablen (unheilbaren) Bevölkerungsgruppen besorgt, dass sie am liebsten alle Essgestörten und Demenz-kranken künstlich ernähren lassen wollte.

 

In welcher Hinsicht könnte man eine synthetische, fettarme Kost als eine "notwendige Ernährung" bezeichnen??

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"Dr. Hermann Pfannmüller hob ein Kleinkind an den Beinen aus dem Bett und erläuterte: »Bei diesem wird es noch zwei bis drei Tage dauern.« [...]

Die Aushungerungs-Methode bot, so interpretierte Schmidt, für die bürokratisch-korrekten Schreibtisch-Täter den Vorteil, im klassischen Sinne kein Mord zu sein. Selektierte starben nicht mehr an Gift oder Gas, sondern an Stoffwechsel-Intoxikationen und Hunger-tuberkulose. [...]

Dem Obermedizinalrat Pfannmüller bestätigte das Münchner Schwurgericht nach dem Kriege, im klassischen Sinne kein Mörder zu sein." 

DER SPIEGEL 49/1965 

Es heißt immer, in der Natur werde »lebensunwertes Leben« von gesunden Tieren unbarmherzig ausgemerzt. Wie falsch diese Ansicht ist, bewiesen die Möweneltern. Denn je verkrüppelter ihre Kinder waren, desto liebevoller opferten sie sich für sie auf. Als all die gesunden Jungmöven der Kolonie schon längst flügge waren und ihre Eltern verlassen hatten, wurden die flugunfähigen Krüppel, die schon so groß wie ihre Eltern waren, immer noch gefüttert und gewärmt.“

 

Die Strafkammer [Hamburg 1949] ist nicht der Meinung, dass die Vernichtung geistig völlig Toter und >leerer Menschenhülsen< [...] absolut und a priori unmoralisch ist. Dem Altertum war die Beseitigung lebensunwerten Lebens eine völlige Selbstverständlichkeit. Man wird nicht behaupten können, dass die Ethik Platos und Senecas, die u. a. diese Ansicht vertreten haben, sittlich tiefer steht, als diejenige des Christentums.“       

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In etwa 15–25 Kinderbettchen lagen ebenso viele Kinder von ungefähr 1–5 Jahren. Pfannmüller explizierte in dieser Station besonders eingehend seine Ansichten. Folgende zusammenfassende Aussprüche dürfte ich mir ziemlich genau gemerkt haben, da sie entweder aus Zynismus oder Tölpelhaftigkeit erstaunlich offen waren. Diese Geschöpfe (gemeint waren besagte Kinder) stellen für mich als Nationalsozialisten nur eine Belastung unseres Volkskörpers dar. Wir töten (er kann auch gesagt haben ‚wir machen die Sache‘) nicht durch Gift, Injektionen usw., da würde die Auslandspresse und gewisse Herren in der Schweiz (gemeint war wohl das Rote Kreuz) nur neues Hetzmaterial haben. Nein, unsere Methode ist viel einfacher und natürlicher, wie sie sehen. Bei diesen Worten zog er unter Beihilfe einer mit der Arbeit in dieser Station scheinbar ständig betrauten Pflegerin ein Kind aus dem Bettchen. Während er das Kind wie einen toten Hasen herumzeigte, konstatierte er mit Kennermiene und zynischem Grinsen so etwas wie: Bei diesem z.B. wird es noch 2 – 3 Tage dauern. Den Anblick des fetten, grinsenden Mannes, in der fleischigen Hand das wimmernde Gerippe, umgeben von den anderen verhungernden Kindern kann ich nimmer vergessen. Weiterhin erklärt der Mörder dann, dass nicht plötzlicher Nahrungsentzug angewandt werden würde, sondern allmähliche Verringerung der Rationen.“

 

In den Prozessen und gegenüber Familienangehörigen bestritt Pfannmüller, der für über 3000 Todesfälle verantwortlich war, seine Beteiligung an den Euthanasieverbrechen. 

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Doch der Protest hatte nur vordergründig Erfolg: Getötet wurde nach wie vor, nur die Methoden änderten sich. Statt die Patienten in zentrale Anstalten zu deportieren und dort zu vergasen, wurden sie nun in den einzelnen Pflegeanstalten so lange gezielt vernachlässigt und mangelernährt, bis sie starben. Diese "dezentrale Euthanasie" hielten die Nationalsozialisten bis... [?]

Bereits im August 1942 begann Valentin Falthauser, Direktor der bayerischen Heil- und Pflegeanstalt Kaufbeuren-Irsee, in der Zweiganstalt Irsee mit der so genannten Hungerkost oder Entzugskost, unter den Mördern auch E-Kost genannt. Dabei handelte es sich um eine völlig fettlose Ernährung, die wesentlich nur aus abgekochtem Gemüse und Wasser bestand. Am 17. November fand auf Einladung des Ministerialdirektors im Bayerischen Innenministerium, Dr. Walter Schultze, eine Konferenz der bayerischen Anstaltsdirektoren statt. Dort referierte Falthauser die Anwendung fettloser Kost an arbeitsunfähige Kranke und „aussichtslose Fälle“. [...]

Diese Hungerkost machte die Patienten anfällig: Sie verhungerten nicht, sondern starben zuvor an Krankheiten, denen ihr geschwächter Körper keinen Widerstand mehr entgegensetzen konnte. Der Erlass ging auch an Hermann Pfannmüller, den Leiter der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar. Hier wurden zwei "Sonderkost-Häuser" eingerichtet, deren Bewohner hungern mussten. Ihre Tode sind gut dokumentiert: Die Ärzte fertigten detaillierte Gewichtslisten an; sie läsen sich wie Dokumentationen des Verbrechens, sagt Cranach.                                    Süddeutsche Zeitung 

 

 

 Leider ist Magersucht eine sehr schwere und nicht immer heilbare Krankheit. Nur ein Drittel der Betroffenen werden wieder gesund, ein weiteres Drittel hat zumindest Rückfälle und muss die Therapie immer wieder aufnehmen. Die besonders schwer Erkrankten kämpfen dauerhaft, und 20 Prozent aller Magersüchtigen verlieren diesen Kampf. Sie verhungern an ihrer krankhaften Selbstdisziplin.“ Die Zeit

 

 

Rund 350 000 bis 360 000 Menschen wurden seit 1933 auf der Grundlage des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses zwangssterilisiert; 5 000 bis 6 000 Frauen und ungefähr 600 Männer starben nach diesen Eingriffen. Zerstörte Lebensplanungen, Stigmatisierung und Ausgrenzung, die auch mit dem Jahr 1945 nicht zu Ende waren, waren die Folgen. 

 

Da in der Psychiatrie auch aus anderen Gründen gestorben wird, mußte Faulstich die Sterberegister fast aller deutschen Anstalten durchgehen, die Speisepläne untersuchen, um nach einzelnen Regionen und Orten differenziert herauszufinden, daß während des Zweiten Weltkriegs mehr als 100 000 "nutzlose Esser" vorsätzlich dem Hungertod preisgegeben wurden. 

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11.01.1961 Die Gesundheitsbehörde und die Ärztekammer Hamburgs sind nach Prüfung gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, daß keine rechtliche Möglichkeit und auch keine Veranlassung besteht, gegen die beteiligten Ärzte behördliche und berufsgerichtliche Maßnahmen einzuleiten.

 

Jeder zweite Arzt war Mitglied in Hitlers Partei (Tagesspiegel)

 Auch mein eigener Großvater war Arzt und SA-Mitglied. Bemerkenswert ist, dass auch er 1942/43 für unmündig erklärt wurde und in der gleichen Klinik wie ich Elektroschock-“Therapie“ (EKT) erhielt.

  

 

Das Paradoxon des Verhungert-Werdens und „Nicht-verhungernlassen-Dürfens“

 

Ein Leserbrief von Dr. med. Gerd Höfling
Ich besuche einen alten Freund, der seit zwei Jahren auf der Pflegestation eines Altersheimes "vegetiert". Diagnose: Alzheimer. Er sitzt im Sessel, erkennt mich nicht, gibt keinen Laut von sich, hört nicht und ist blind. Kein Lidschlag, wenn die Sonne in sein Auge fällt. Würde er nicht atmen, könnte er eine Mumie sein. Aus einer Flasche "Astronautenkost" fließt Saft durch einen Schlauch in seinen Leib. Drei Lungenentzündungen hat er durchgemacht. Auf Wunsch der Angehörigen hat der behandelnde Arzt nicht therapiert. Der Freund hat alle drei gut überstanden. Äußerung des Kollegen: "Er hat früher zu gesund gelebt." Die Angehörigen erzählen, der Freund hätte, als er noch Leben äußerte, sich die Schläuche herausgerissen. Offenbar wollte er nicht mehr leben. Jetzt kann er sich nicht mehr wehren. Auf die Frage, die künstliche Ernährung abzustellen, antwortet der Kollege: "Verhungern lassen dürfen wir ihn nicht." Wirklich?
"Verhungern" alte Leute, wenn sie sterben wollen oder müssen und immer weniger essen und immer weniger werden? Kann es nicht ein Abnehmen sowohl der cerebralen wie der somatischen Zell- und Organfunktionen sein bei oft intakter Herzfunktion? Wenn ein hinfälliger alter Mensch nicht mehr ißt, und er wird künstlich ernährt, ist das nicht genauso eine künstliche Lebensverlängerung wie eine künstliche Beatmung? Ich wünsche mir eine Diskussion über die Inappetenz der Sterbenden und die Quälerei des "Nicht-verhungernlassen-Dürfens". Gibt es keine Arbeit über das Nachlassen der Gewebsfunktionen der Sterbenden? Eine weitere Äußerung eines Juristen: "Selbst wenn Sie persönlich ein Schreiben aufsetzen, im nicht mehr ansprechbaren Zustand nicht künstlich ernährt zu werden, nützt Ihnen das nichts." Schöne Aussichten für uns alle!"

 








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