1. Psychiatrisches Konsil April 2011

Patient erlebt sich als ziellos, er wisse nicht, wie er sein Leben anpacken solle, zwischenmenschliche Beziehungen fielen ihm nicht leicht. Er ziehe sich deshalb zurück. Symptomatik seit Pubertät bestehend und zunehmend. Bisher habe er keine Hilfe gesucht, keine Psychotherapie oder ähnliches. Er sei wegen Untergewicht hergekommen, er esse nicht genug, habe keinen Appetit (im letzten Jahr zwischen 62 kg und 55 kg schwankend). Er lebe z. Z. bei den Eltern. In den letzten Jahren viel im Ausland, er habe gejobt und in Höhlen gelebt. Er wünsche sich mehr Gewicht, Lebensaufgabe, Lebensort und Menschen, mit denen er leben könnte. Er lese gerne, sei naturverbunden, leide an Niedergeschlagenheit.

20.06.11 Havelhöhe

Symptomatik: Kann seit einiger Zeit nicht mehr essen, appetitlos, antriebsarm, extrem niedergeschlagen, lebensmüde ohne konkrete Absichten. Im Vordergrund steht die Depression, keine Körperschemastörung.

Befund: Nimmt freundlich Kontakt auf, wirkt sehr offen und spricht dann überraschenderweise kaum. Für mich steht die Depression im Vordergrund, die alles überdeckt. Hoher Leidensdruck, motiviert.

21.07.11 Psychosomatik Theodor-Wenzel-Werk

Diagnose: - Atypische Anorexia nervosa

- Alimentärer Marasmus

- V. a. Persönlichkeitsstörung

In einem diagnostischen Vorgespräch und bei Aufnahme berichtete der Patient, seit einem Jahr gehe es ihm immer schlechter. Er könne nichts essen, sei appetitlos, antriebsarm, lebensmüde, ohne konkrete Absichten, sich umzubringen. Er habe wenig Hoffnung, wieder zu Kräften kommen zu können. An Gewicht zuzunehmen, scheitere an seiner Verdauungskapazität. Der Pat. berichtete über eine äußerst einseitige vegane Ernährung, vorwiegend Rohkost und Früchte in den letzten Jahren, die er vor allem auf Reisen in den Tropen zugebracht habe. Bis vor einem Jahr sei er zwar dünn, aber voller Energie gewesen.

Seit der Pubertät habe er sich sozial zurückgezogen, sei auch zeitweilig schwer depressiv gewesen, was aber derzeit nicht der Fall sei. Ferner berichtete der Pat., dessen Angaben insgesamt diffus und teils widersprüchlich waren, über einen Ganzkörperschmerz. Auffällig war vor allem die Starrheit, mit der er seine Ansichten zur Ernährung immer wieder darlegte.

Nachdem ich mich weigerte am Anorexie-Programm teilzunehmen wollte mich die Oberärztin zuerst in der Psychiatrie zwangsernähren lassen, willigte dann aber ein, mich nach Havelhöhe zu verlegen, wo ich nach einer Woche nach Hause entlassen wurde.

Im Winter 2011/2012 verbrachte ich drei Monate auf Jamaika und Antigua, wo ich ziemlich negative Erfahrungen machte und am Ende in Abschiebehaft landete und nach Deutschland zurück geschickt wurde.

Die Webseiten dieser beiden genialen Künstler: Politicalartfranzetta Vaccine Fraud (Youtube) www.vaccinefraud.com

 

Die Charité und die Verbrechen an den Patienten (Berliner Morgenpost)

Viele ihrer Kliniken und Institute wurden in den zwölf Jahren zwischen 1933 und 1945 zu Orten der NS-Rassen- und Vernichtungsmedizin. „Teile der Ärzteschaft und des pflegenden Personals folgten bereitwillig den Paradigmen des herrschenden Regimes“, stellte Charité-Chef Karl Max Einhäupl [...] fest. 

Impfversuche an Kindern in der Nervenklinik

Wieso sie offenbar ohne erkennbare Bedenken menschenverachtende oder zumindest ethisch fragwürdige Experimente und Zwangssterilisationen an Menschen durchführten. Darunter etwa der Leiter der Kinderklinik der Charité, Georg Bessau, der [Kleinkinder] für Tuberkulose-Impfversuche missbrauchte und ihnen so vor ihrem Tod noch unermessliche Schmerzen bereitete.


Hier wird natürlich verschwiegen, dass die Vergangenheit die Gegenwart ist. Immerhin wurde mein Chefarzt Prof. Dr. Rose als Konsequenz für sein „unethisches“ Verhalten bei meiner Behandlung zum einfachen Oberarzt degradiert.

Jetzt, wo sich unter den Patienten der Grund für die Degradierung herumgesprochen hat, frage ich mich, wie sie noch ein Vertrauens-verhältnis aufbauen sollen. 

Seine mangelhafte Selbstfürsorge macht ihn mir aber etwas sympathischer, ich mache                                                                          mir  auch keine Gedanken über meine Haare.

   

Download
Ernährungsleitlinien für Magersüchtige (Charité)
Diese Leitlinien hören sich wie eine Anleitung zum "Refeeding-Syndrom" an.
Anorexia Nervosa - Ernährungstherapeutis
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Nachdem ich die Autorin dieser (etwas befremdlichen) Ernährungsleitlinien kontaktierte und ihr den Artikel "Die wahren Hintergründe von Essstörungen" zum Lesen gab, veranlasste sie, dass sie aus dem Internet genommen werden.

Ich hoffe, von Ärzteseite wird es noch eine gute Erklärung geben.